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Neuigkeiten

Hier steht, was in televero neu ist — und wozu es gut ist. Jeder Beitrag nennt zuerst den Nutzen, dann das Problem, das es vorher gab, und zuletzt die Entscheidungen dahinter. Ein Änderungsprotokoll ohne den Mittelteil liest niemand von außen: Es klingt wie eine Liste von Arbeitsergebnissen und beantwortet keine Frage, die jemand hatte.

Neu in dieser Woche: eigenes Logo auf jedem Nachweis, Nacharbeit nach dem Telefonat, Vorgänge direkt aus Webex übernehmen

18.08.2026 · Vier Lösungen für Aufgaben, die im Vertriebsalltag zwischen zwei Anwendungen verloren gehen.

Was es bringt: Vertriebspartner setzen ihr eigenes Logo auf Zertifikate und Qualitätsnachweise, tragen ein Telefonat samt Wiedervorlage in einem Schritt nach, übernehmen Vorgänge mit einem Knopfdruck direkt aus Webex und bekommen eine Warnung, bevor ihre Telefonie-Anbindung abläuft.

Weiterlesen: Welche neuen Funktionen bietet eine Provisionssoftware für den Glasfaser- und Telko-Vertrieb?

Warum wir angerufen haben — von der Tür bis zum Nachweis

15.08.2026 · Die Frage kommt selten. Wenn sie kommt, kommt sie plötzlich — und dann zählt, was Monate vorher jemand notiert hat.

Was es bringt: Der Anlass einer Ansprache wird dort erfasst, wo man ihn kennt, reist mit dem Vorgang mit und steht am Ende in einem Nachweis, den man ohne Vorbereitung vorlegen kann.

Weiterlesen: Wie belegt man, worauf ein Werbeanruf beruht?

Ein Bericht ohne Empfänger ist kein Bericht

14.08.2026 · Der Löschlauf meldete monatlich, was zu löschen wäre — in die Ausgabe der Zeitsteuerung, also an niemanden.

Was es bringt: Der monatliche Löschlauf geht jetzt an einen Empfänger, hält jeden Lauf als Nachweis fest und bremst, bevor ein aufgestauter Rückstand in einem Zug verschwindet.

Weiterlesen: Woran erkennt man, dass eine Löschfrist eingehalten wurde?

„0 gefunden“ heißt nicht immer „nichts da“

14.08.2026 · Eine Bedingung, die nie zutrifft, sieht aus wie ein aufgeräumter Bestand — und wird deshalb nicht gesucht.

Was es bringt: televero prüft ab sofort, ob eine fest eingetragene Suchbedingung überhaupt zutreffen kann. Bedingungen, die ins Leere greifen, melden sich, statt jahrelang „0“ zu liefern.

Weiterlesen: Warum fällt eine Auswertung nicht auf, die immer null zurückgibt?

Zwei Fristen an einem Datensatz — die längere gewinnt

14.08.2026 · Der Datenschutz will löschen, das Wettbewerbsrecht will aufbewahren. Wer nur eine der beiden Regeln kennt, verstößt gegen die andere.

Was es bringt: Dokumentierte Einwilligungen bleiben fünf Jahre erhalten — gerechnet ab jeder Verwendung — und stehen auf einer eigenen Seite zur sofortigen Vorlage bereit. Dabei fiel auf, dass die Löschregel für Leads nie gegriffen hat.

Weiterlesen: Wie lange muss eine Einwilligung in Telefonwerbung aufbewahrt werden?

Eine Mappe, ein Handgriff

14.08.2026 · Sechs Schritte für drei Verträge — und der entscheidende davon stand nicht dort, wo man ihn suchte.

Was es bringt: Alle offenen Verträge eines Partners gehen mit einem Knopf zur Unterschrift. Jeder bleibt rechtlich für sich: eigene Fassung, eigene Prüfsumme, eigene Unterschrift.

Weiterlesen: Wie schicke ich einem neuen Partner alle Verträge auf einmal zur Unterschrift?

Sperren, die ihren Grund nennen

13.08.2026 · Eine Möglichkeit, die beim einen dasteht und beim nächsten fehlt, sieht aus wie ein Fehler — auch wenn die Regel dahinter richtig ist.

Was es bringt: Wo televero eine Aktion sperrt, steht ab sofort der Grund dabei — und der nächste Handgriff. Die Regeln dafür stehen nur noch an einer Stelle, nicht zusätzlich in der Ansicht.

Weiterlesen: Warum kann ich diesen Datensatz nicht löschen — und woanders schon?

Wenn der Anbieter selbst zahlt

13.08.2026 · Nicht jeder Partner bekommt sein Geld von Ihnen — und wer beides gleich behandelt, zahlt doppelt oder gar nicht.

Was es bringt: Je Partner und Anbieter ist hinterlegt, wer die Provision zahlt. Was der Anbieter selbst abrechnet, erzeugt bei Ihnen keine Forderung — geführt wird es trotzdem. Dazu Zahlungsfristen je Anbieter und eine Vorschau, die sagt, was noch nicht fällig ist.

Weiterlesen: Wie bildet man ab, dass ein Vertriebspartner direkt beim Anbieter abrechnet?

Tragen die Verbindungen?

11.08.2026 · Die Auskunft gab es längst — verteilt auf vier Seiten, die man kennen musste.

Was es bringt: Eine Seite zeigt für jede Verbindung nach draußen, ob sie trägt: Webex-Anwendung, die eigene Webex-Anmeldung, der Meldungs-Bot und das Versand-Postfach — mit einem Knopf, der die Anmeldung sofort nachprüft.

Weiterlesen: Woran erkennt man, ob die Anbindungen an Webex und das Postfach wirklich funktionieren?

Ein großes K.

11.08.2026 · Live eine Fehlerseite, lokal alles grün — und der Testlauf konnte es gar nicht sehen.

Was es bringt: Eine Prüfung vergleicht in jeder Quelldatei den Klassennamen buchstabengenau mit dem Dateinamen. Sie liest Zeichenketten statt das Dateisystem zu fragen und ist damit unabhängig davon, worauf sie läuft.

Weiterlesen: Wie findet man einen Fehler, den die eigene Entwicklungsumgebung unsichtbar macht?

Ein Postfach, das nicht liefert, hält die Post nicht mehr auf.

11.08.2026 · Die Vererbung fragte, ob ein Postfach eingerichtet ist — nicht, ob es funktioniert.

Was es bringt: Scheitert die Anmeldung an einem eigenen Versand-Postfach, geht die Nachricht über das Postfach des Auftraggebers hinaus statt verloren. Der Befund steht dabei sichtbar im Handlungsbedarf — die Umleitung ist eine Überbrückung, kein Zustand.

Weiterlesen: Was passiert mit E-Mails, wenn das eigene Versand-Postfach nicht funktioniert?

Wer für einen Carrier verkauft, lernt einen Carrier.

11.08.2026 · Maßgeblich ist die Vereinbarung des Partners — nicht die Carrier-Liste seines Auftraggebers.

Was es bringt: Der Lernbereich zeigt nur noch die Produktkurse der Carrier, für die ein Partner laut Zusatzvereinbarung tätig werden darf. Dasselbe gilt für den Bildungsnachweis, die Leadverteilung und die Pflichtkurs-Erinnerung.

Weiterlesen: Warum sieht ein Partner Schulungen zu Produkten, die er gar nicht anbieten darf?

Die Akademie lernt einen zweiten Carrier.

10.08.2026 · Zwei Unterlagen desselben Anbieters, zwei Paketnamen — und ein Lernpfad, der das erklärt.

Was es bringt: Ein Produktkurs und fünf aufeinander aufbauende Vertriebskurse bereiten auf ein zweites Carrier-Portfolio vor: Abrechnung je Nutzer statt je Anschluss, Paketwahl nach Bedarf, Preisgespräch und Einwände, das Verkaufen von KI-Telefonassistenten — und das Bestandsgeschäft, aus dem bei diesem Modell der eigentliche Ertrag kommt.

Weiterlesen: Wie bereitet man Vertriebspartner auf ein Produkt vor, dessen Preise sich ständig ändern?

Ein fehlendes Leerzeichen, 86 Ausfälle.

10.08.2026 · Die eine Hälfte einer Bedingung wurde Text, die andere wurde Code.

Was es bringt: Jede Seitenvorlage wird jetzt bei jedem Testlauf übersetzt und geprüft — auch die für E-Mails und PDF-Ausgaben, die kein Seitenaufruf je erreicht. Die Prüfung braucht anderthalb Sekunden.

Weiterlesen: Wie verhindert man, dass ein Tippfehler in einer Vorlage die halbe Anwendung lahmlegt?

Zwölf Belege, eine Summe.

10.08.2026 · Die Zahlen lagen alle vor. Zusammenzählen musste sie der Partner.

Was es bringt: Unter „Mein Jahr" stehen alle Gutschriften eines Jahres mit Netto, Umsatzsteuer und Brutto — als Seite und als Tabelle zum Weitergeben an die Buchhaltung.

Weiterlesen: Woher bekommt ein Vertriebspartner seine Jahressumme für den Steuerberater?

Eine Regel, die niemand liest, ist keine Regel.

10.08.2026 · Zweimal an einem Tag: eine begründete, kommentierte Zahl im Code — und nichts, das sie abfragt.

Was es bringt: Ein Test prüft jetzt, dass jede Frist und jede Schwelle im System überhaupt irgendwo gelesen wird. Eine Zahl, die nur dasteht, fällt beim nächsten Testlauf auf statt erst dann, wenn jemand auf eine Erinnerung wartet, die nie kommt.

Weiterlesen: Wie merkt man, dass eine hinterlegte Frist gar nichts bewirkt?

Widersprochen — und dann?

10.08.2026 · Die Frist war gewahrt. Das Geld war keinen Schritt weiter.

Was es bringt: Eine Einwendung startet jetzt eine Antwortfrist, steht bis zur Entscheidung im Handlungsbedarf und endet mit einem Ergebnis samt Begründung — das der Partner im Wortlaut erhält.

Weiterlesen: Was passiert, nachdem ein Vertriebspartner seiner Abrechnung widersprochen hat?

Der Fehler wartet auf den ersten Ernstfall.

10.08.2026 · Solange nichts drinsteht, läuft alles. Mit dem ersten Dokument fiel die Seite um.

Was es bringt: Bei jedem Testlauf geht televero jetzt als Partner, als Leitung, als Betreiber und ohne Anmeldung durch sämtliche Seiten — mit einem Bestand, in dem tatsächlich etwas steht. Was umfällt, fällt vor der Auslieferung um.

Weiterlesen: Warum fällt eine Seite erst um, wenn man ernsthaft mit ihr arbeitet?

Behauptet ist nicht belegt.

10.08.2026 · Ein Mailserver nimmt eine Nachricht an. Zugestellt hat er sie damit nicht.

Was es bringt: televero hält jetzt fest, wann der Partner seine Abrechnung selbst geöffnet hat. Läuft die Einwendungsfrist ab, ohne dass das je geschah, erfährt es der Auftraggeber — solange sich noch etwas tun lässt.

Weiterlesen: Woran erkennt man, ob eine Abrechnung beim Vertriebspartner angekommen ist?

Eine Frist, die nur eine Seite kennt.

10.08.2026 · Die Warnschwelle für den Partner war hinterlegt — und wurde nie gelesen.

Was es bringt: Partner werden jetzt sieben Tage vor Ablauf ihrer Einwendungsfrist erinnert und nach Ablauf unterrichtet. Ist beim Partner kein Zugang erreichbar, erfährt es der Auftraggeber — denn dann läuft die Frist gegen jemanden, der sie nie wahren konnte.

Weiterlesen: Wird ein Vertriebspartner gewarnt, bevor seine Einwendungsfrist abläuft?

Ein Abzug ohne Stand ist keine Auskunft.

10.08.2026 · Vorschüsse waren der Partnerebene verschlossen. Abgezogen wurden sie trotzdem.

Was es bringt: Unter „Mein Geld" steht, was gutgeschrieben wurde, was davon als bezahlt vermerkt ist, wie viel Vorschuss noch gegenzurechnen ist und welche Rückbelastungen anstehen — an einer Stelle statt über vier Seiten verteilt.

Weiterlesen: Wo sieht ein Vertriebspartner, wie viel Vorschuss noch offen ist?

Wer geht, bekommt oft noch Geld.

10.08.2026 · Ein archivierter Partner sah bisher weiter den Arbeitsvorrat. Und ein gesperrter hätte seine Frist nicht wahren können.

Was es bringt: Nach dem Archivieren gehen Arbeitsvorrat, Leads und Kunden zu — Abrechnungen, Verträge und Unterlagen bleiben erreichbar, solange etwas offen ist. Der Partner sieht auf einer eigenen Seite, was noch aussteht und bis wann er widersprechen kann.

Weiterlesen: Was sieht ein Vertriebspartner noch, wenn die Zusammenarbeit beendet ist?

Wenn der Cron steht, trägt der Verkehr.

10.08.2026 · Eine Krücke, die sich nicht als Heilung ausgibt.

Was es bringt: Fällt die Zeitsteuerung aus, stößt der nächste Seitenaufruf sie an — nach dem Ausliefern der Antwort, damit niemand darauf wartet. Rechnungslauf, Mahnlauf und alle Fristenprüfungen laufen weiter, ohne dass ein Rechner unter einem Schreibtisch eingeschaltet bleiben muss.

Weiterlesen: Was passiert mit den geplanten Läufen, wenn der Hoster keine Cronjobs ausführt?

Wer meldet, dass nichts passiert ist?

10.08.2026 · Ein Lauf, der scheitert, meldet sich. Ein Lauf, der ausfällt, kann das nicht.

Was es bringt: Eine Wacht sieht zweimal täglich von außen nach, welcher geplante Lauf länger schweigt, als sein bisheriger Takt erlaubt — und meldet ihn. Jeder ausgefallene Lauf lässt sich einzeln nachholen, samt der Sperre, die ihn festhält.

Weiterlesen: Wie merkt man, dass ein geplanter Lauf ausgefallen ist?

Wer im Außendienst steht, hat kein Notebook dabei.

10.08.2026 · Sechs neue Ansichten an einem Tag — und keine davon war je auf einem Telefon zu sehen.

Was es bringt: Alle neuen Ansichten wurden auf 375 Pixel nachgemessen: Verträge, Provisionssätze, Partner, Abrechnungsvorschau, Onboarding und Übersicht. Keine Seite scrollt seitwärts, und die Knöpfe haben jetzt eine Tippfläche, die man mit dem Daumen trifft.

Weiterlesen: Lässt sich eine Provisionsabrechnung am Telefon bedienen?

Eine Nachricht wird weggeklickt. Eine Liste steht morgen wieder da.

10.08.2026 · Fünf neue Prüfungen an einem Tag — und kein Ort, der sie zusammenführt.

Was es bringt: Die Übersicht zeigt jetzt auch die Befunde, an denen Geld hängt: ablaufende Einwendungsfristen, ausbleibende Zahlungseingänge, auslaufende Provisionssätze, laufende GEE-Fristen und nicht abrufbare Vertragsfassungen.

Weiterlesen: Wo sieht man auf einen Blick, was heute Geld kostet?

Richtig gerechnet heißt noch nicht bezahlt

10.08.2026 · Aus der Gutschrift werden die Partner bezahlt — ob das Geld ankam, sah niemand nach.

Was es bringt: Zu jeder Carrier-Gutschrift lässt sich der Zahlungseingang mit Datum und Betrag erfassen. Die Differenz steht in der Liste, und nach vier Wochen ohne Eingang meldet televero sich von selbst.

Weiterlesen: Wie prüft man, ob der Carrier die abgerechnete Provision auch überwiesen hat?

Ein Kurs, der Preise nennt, veraltet unbemerkt

10.08.2026 · Die Akademie ist um einen Produktkurs gewachsen — bewusst ohne eine einzige Zahl.

Was es bringt: Neuer Kurs zu einer Sprach- und Internet-Produktfamilie im Geschäftskundengeschäft: Anschlussarten, Bandbreitenlogik und die Fehler, an denen Aufträge scheitern. Verbindliche Zahlen bleiben, wo sie hingehören.

Weiterlesen: Gehören Preise in eine Vertriebsschulung?

Ein Ordner voller PDFs beweist nichts

10.08.2026 · Erst mit der Prüfsummenliste wird aus Dateien ein Nachweis.

Was es bringt: Unter „Meine Verträge" lässt sich jederzeit eine Sicherung aller einsehbaren Fassungen herunterladen — mit Übersicht, Unterschriften und Prüfsummen. Fehlende Fassungen stehen mit Hinweis darin.

Weiterlesen: Wie sichert man unterschriebene Verträge außerhalb der Software?

Eine Gutschrift ist eine Rechnung, nur andersherum

10.08.2026 · Sie hat dieselben Pflichtangaben — und eine, die man leicht übersieht.

Was es bringt: Die Provisionsabrechnung weist Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag getrennt aus, trägt die Pflichtangaben nach § 14 Abs. 4 UStG und benennt, was davon fehlt. Überwiesen wird der Bruttobetrag.

Weiterlesen: Wie weist man Umsatzsteuer in einer Provisionsgutschrift richtig aus?

Dreißig Überweisungen oder eine Datei

10.08.2026 · Der „Zahlungslauf" setzte bisher einen Haken. Überwiesen wurde nichts.

Was es bringt: Aus den offenen Partnerauszahlungen entsteht eine SEPA-Sammelüberweisung (pain.001), die Sie in Ihr Banking laden. Als bezahlt markiert televero dabei ausdrücklich nichts.

Weiterlesen: Wie zahlt man Provisionen an viele Vertriebspartner aus?

Man unterschreibt nichts, was man nicht lesen kann

10.08.2026 · Vorher stand da ein Knopf, der ins Leere führte — und das Formular blieb bedienbar.

Was es bringt: Lässt sich die eingefrorene Fassung nicht abrufen, sagt die Signaturseite das im Klartext, zeigt keinen toten Knopf und kein Formular. Ein täglicher Lauf meldet solche Befunde an den Auftraggeber.

Weiterlesen: Was passiert, wenn ein Vertrag zur Unterschrift nicht mehr angezeigt werden kann?

Widersprechen können heißt auch: einen Weg dafür haben

10.08.2026 · Die Frist stand im Vertrag. Im System stand sie nicht — und ein Formular gab es auch nicht.

Was es bringt: Jede versendete Partnerabrechnung zeigt jetzt, bis wann Einwendungen möglich sind. Der Partner erhebt sie direkt am Vorgang, in Textform, mit Zeitpunkt und Namen — der Auftraggeber wird sofort benachrichtigt.

Weiterlesen: Wie widerspricht ein Vertriebspartner seiner Provisionsabrechnung?

Das Geld ist da — verdient ist es noch nicht

10.08.2026 · Zweihundert Tage sind lang genug, dass sie aus jedem Kopf fallen.

Was es bringt: Verträge mit offenem Eigentümer-Nutzungsvertrag zeigen jetzt ihre 200-Tage-Frist. Dreißig Tage vorher meldet televero sich, beim Ablauf noch einmal — denn bis dahin ist die Provision ein Vorschuss.

Weiterlesen: Was passiert mit der Provision, wenn der Eigentümer-Nutzungsvertrag fehlt?

Am 1. Januar fällt die Berechnung ins Leere

10.08.2026 · Konditionen sind befristet. Das Ablaufdatum meldet sich nicht von selbst.

Was es bringt: televero meldet Provisionssätze, die in 45 Tagen auslaufen und keinen Nachfolger haben — wöchentlich, je Satz einmal. Die Satzübersicht zeigt sie ebenfalls, direkt über der Matrix.

Weiterlesen: Was passiert, wenn ein Provisionssatz ausläuft und kein neuer hinterlegt ist?

Vier Wochen — dann gilt die Abrechnung als genehmigt

09.08.2026 · Eine Ausschlussfrist, die leise läuft und ohne Meldung endet.

Was es bringt: Jede eingelesene Carrier-Abrechnung zeigt jetzt, wie lange Einwendungen noch möglich sind. Sieben Tage vor Ablauf meldet televero sich — aber nur, wenn dazu Klärfälle offen sind.

Weiterlesen: Wie lange kann man einer Carrier-Provisionsabrechnung widersprechen?

Die Boardingphase gehört der Partnerschaft, nicht dem einzelnen Auftrag

09.08.2026 · Ein Bezugspunkt daneben — und jeder Auftrag rechnet dauerhaft mit dem Anfangssatz.

Was es bringt: Die Boarding- und Wachstumsphase zählt jetzt ab dem Beginn des Vertriebspartnervertrags. Das Datum wird an der Vertriebsordnung gepflegt; ohne es greifen nur Sätze ohne Phase.

Weiterlesen: Woran hängt die Boardingphase bei Carrier-Provisionen?

Der richtige Mandant ist nicht dasselbe wie das richtige Geld

09.08.2026 · Ein Verkäufer sah die vollständige Abrechnung seines Partnerunternehmens.

Was es bringt: Provisionsabrechnungen sind jetzt der Geschäftsführung und der Buchhaltung vorbehalten — in der Ansicht und beim PDF-Abruf.

Weiterlesen: Wer darf die Provisionsabrechnung eines Vertriebspartners sehen?

Versendet, ohne dass jemand versendet hat

09.08.2026 · Der Status behauptete etwas, das televero nie getan hat.

Was es bringt: Die Abrechnung geht jetzt wirklich hinaus: mit PDF im Anhang an die hinterlegte Adresse. Wer auf anderem Weg übergibt, vermerkt es weiterhin — und das Protokoll unterscheidet beides.

Weiterlesen: Wie bekommt ein Vertriebspartner seine Provisionsabrechnung?

Ein Abrechnungslauf ohne Weg zurück

09.08.2026 · Ein Klick band alle offenen Positionen — und dann half nur noch die Datenbank.

Was es bringt: Vor dem Lauf steht jetzt eine Vorschau: was je Partner entstehen würde, mit Betrag. Und solange eine Abrechnung Entwurf ist, lässt sie sich zurücknehmen — alle Positionen werden wieder unverrechnet.

Weiterlesen: Kann man einen versehentlich gestarteten Provisionsabrechnungslauf rückgängig machen?

Wen habe ich angefangen und liegen lassen?

09.08.2026 · Ein Onboarding öffnet niemand, solange er es nicht vermisst.

Was es bringt: Stillstehende Onboardings melden sich von selbst: nie versendete Vertragsfassung nach 7 Tagen, fehlende Unterschrift nach 10, nie benutzter Zugang nach 14 — je Partner und Anlass genau einmal.

Weiterlesen: Wie merkt man, dass das Onboarding eines Vertriebspartners stillsteht?

Fünf mal „offen“ — und welches davon ist meine Arbeit?

09.08.2026 · Ein Zustand sagt, dass etwas fehlt. Er sagt nicht, wer es besorgen muss.

Was es bringt: Die Onboarding-Übersicht zeigt je Partner, wer am Zug ist und was der nächste Schritt ist. Was beim Auftraggeber liegt, steht oben.

Weiterlesen: Woran hängt das Onboarding eines Vertriebspartners gerade?

Der Partner hat nur eine Frage: Was muss ich noch tun?

09.08.2026 · Das Onboarding war eine Seite für den Auftraggeber. Jetzt hat auch die Gegenseite eine.

Was es bringt: Unter „Meine Anmeldung" sieht der Partner ausschließlich seine eigenen offenen Punkte — mit dem nächsten Handgriff je Punkt. Auf dem Dashboard steht der Hinweis, solange etwas offen ist.

Weiterlesen: Wie führt man einen neuen Vertriebspartner durch das Onboarding?

Was habe ich damals eigentlich unterschrieben?

09.08.2026 · Bisher stand die Antwort in einer E-Mail. Jetzt steht sie in televero.

Was es bringt: Jeder Beteiligte findet seine unterschriebenen Vereinbarungen unter „Meine Verträge" — mit Unterschriften, Datum und Prüfsumme, dauerhaft.

Weiterlesen: Wo finde ich die Vereinbarungen, die ich als Vertriebspartner unterschrieben habe?

Dreihundert Verträge tippt niemand ab

09.08.2026 · Der Bestand liegt in einer Tabelle. Ohne ihn findet die erste Gutschrift nichts.

Was es bringt: Der Vertragsbestand lässt sich als CSV einlesen — mit Vorschau und Bewertung je Zeile. Es wird nichts nebenbei angelegt und nichts überschrieben.

Weiterlesen: Wie bekommt man seinen bestehenden Vertragsbestand in eine Provisionssoftware?

Eine Sperre, die den Anruf verhindert und den Hausbesuch nicht

09.08.2026 · Beide Gründe kommen aus dem Haustürkodex — und der handelt von der Tür.

Was es bringt: Für eine gesperrte Person lässt sich jetzt auch keine Türroute mehr planen. Bereits geplante Routen bleiben; die Gebietszuweisung ebenfalls.

Weiterlesen: Gilt die Qualifikationssperre auch für den Vertrieb an der Haustür?

Eine Zusage, deren Ablauf niemanden erreicht

09.08.2026 · Die Frist stand am Vorgang. Gesehen hat sie nur, wer hinsah.

Was es bringt: Reißt die Reaktions- oder Lösungsfrist eines Vorgangs, bekommt der Zuständige eine Nachricht — stündlich geprüft, je Anlass genau einmal. Ist niemand zuständig, erfährt es die Leitung.

Weiterlesen: Wie merkt man im Helpdesk, dass eine zugesagte Reaktionszeit gerissen ist?

Was abends nachgetragen wird, wird meist gar nicht nachgetragen

09.08.2026 · Bei unbekannter Nummer blieb nur „Kontakt anlegen" — oder nichts.

Was es bringt: Im Anruffenster lässt sich jetzt nach Lead, Kontakt, Vorgang oder Projekt suchen und der Anruf mit einem Klick zuordnen — ohne die Seite zu verlassen, auf der man gerade arbeitet.

Weiterlesen: Wie ordnet man einen Anruf zu, wenn der Kunde von einer unbekannten Nummer anruft?

Ein Häkchen beantwortet die Frage „warum“ nicht

09.08.2026 · Protokolliert war, wer entschied und was fehlte — nicht, weshalb.

Was es bringt: Wer einem Partner trotz offener Pflichtkurse einen Lead anbietet, nennt jetzt einen Grund. Er steht im Protokoll neben Name, Zeitpunkt und dem, was gefehlt hat.

Weiterlesen: Was muss festgehalten werden, wenn jemand eine Sperre übersteuert?

Eine Regel ohne Ausweg wird umgangen

09.08.2026 · Deshalb hat jede Sperre jetzt eine Ausnahme — befristet und begründet.

Was es bringt: Wer eine Person trotz Sperre einsetzen muss, erteilt eine Ausnahme: mit Grund, Frist und Namen. Sie gilt für den Sachverhalt, der beim Erteilen bekannt war, und sie steht im Qualitätsnachweis.

Weiterlesen: Wie lässt man eine Sperre zu, ohne dass sie im Alltag umgangen wird?

Ein Nachweis, der die Lücke verschweigt, ist keiner

09.08.2026 · Er zeigte die Kurse — verlangt sind drei Dinge.

Was es bringt: Der druckfertige Qualitätsnachweis führt jetzt neben den Kursen auch die schriftliche Selbstverpflichtung und die angeordneten Maßnahmen auf — und benennt es, wenn etwas davon fehlt.

Weiterlesen: Was muss ein Qualitätsnachweis für Haustürvertriebe enthalten?

Ein Nachweis, dessen Fehlen folgenlos bleibt

09.08.2026 · Qualifizierung war Verteilbedingung — bisher nur für das Unternehmen.

Was es bringt: Wer eine überfällige Nachschulung offen hat, bekommt keine neuen Leads mehr zugeteilt. Für die fehlende Selbstverpflichtung gilt dasselbe ab dem 15.09.2026 — mit Vorlauf, damit nicht schlagartig der ganze Vertrieb steht.

Weiterlesen: Was passiert, wenn ein Verkäufer eine angeordnete Nachschulung liegen lässt?

Eine Frist, die niemanden erreicht, ist keine Frist

08.08.2026 · Vor Ablauf hört es die Person. Danach auch der, der es angeordnet hat.

Was es bringt: televero erinnert an aufgetragene Kurse — sieben Tage vor Ablauf die Person, nach Ablauf zusätzlich den, der sie angeordnet hat. Fehlt die Selbstverpflichtung, wird auch daran erinnert.

Weiterlesen: Wie stellt man sicher, dass eine angeordnete Nachschulung auch gemacht wird?

Nicht, dass jemand zugestimmt hat — sondern wozu

08.08.2026 · Ein Häkchen ohne Fassung ist nach der ersten Textänderung wertlos.

Was es bringt: Verkäufer geben ihre schriftliche Selbstverpflichtung im Lernbereich ab. Festgehalten werden Fassung, Datum und eine Prüfsumme des angezeigten Textes; die Leitung sieht je Person, ob sie vorliegt.

Weiterlesen: Wie weist man die schriftliche Selbstverpflichtung von Haustürverkäufern nach?

Eine Nachschulung für einen, nicht für alle

08.08.2026 · „Pflicht" war bisher eine Eigenschaft des Kurses — und traf damit jeden.

Was es bringt: Ein Kurs lässt sich jetzt einer einzelnen Person auftragen: mit Anlass, auf Wunsch mit Frist, und mit dem Namen dessen, der ihn angeordnet hat. Er schließt sich, sobald die Prüfung bestanden ist.

Weiterlesen: Wie ordnet man nach einer Beschwerde eine Nachschulung für eine einzelne Person an?

Der Herzschlag blieb grün, während der Mahnlauf scheiterte

08.08.2026 · Fünfzehn geplante Läufe teilten sich ein einziges Bit „läuft".

Was es bringt: Jeder geplante Lauf hinterlässt jetzt eine Spur: wann, wie lange, mit welchem Ausgang. Scheitert einer, geht eine Nachricht hinaus — einmal, nicht dreißigmal. Auf der Statusseite steht je Lauf, wann er zuletzt lief und ob er überfällig ist.

Weiterlesen: Wie merkt man, dass ein geplanter Lauf nicht mehr durchläuft?

Ein Bericht, der jede Woche kommt, wird nicht gelesen

08.08.2026 · Deshalb kommt dieser nur, wenn etwas drinsteht.

Was es bringt: Montagmorgens prüft televero die Pipeline jedes Mandanten und meldet, was auffällt: eine eingebrochene Stufenquote, liegengebliebenes Geld, eine Umsatzprognose mit zu großen Lücken. Ist nichts auffällig, kommt nichts.

Weiterlesen: Wie erfährt eine Vertriebsleitung, dass in der Pipeline etwas kippt?

„Preis“ in der ersten Stufe ist etwas anderes als „Preis“ in der letzten

08.08.2026 · Zusammengezählt ergeben zwei Befunde einen dritten, den es nicht gibt.

Was es bringt: Die Pipeline-Auswertung lässt sich jetzt nach Zuständigem oder Kampagne aufschlüsseln, und die Verlustgründe stehen je Stufe getrennt.

Weiterlesen: Wie findet man heraus, ob es am Vertriebskanal liegt oder an der Person?

Die Pipeline wusste nicht, was sie gestern war

08.08.2026 · Eine Tafel mit vierzig toten Karten sieht aus wie eine mit vierzig lebendigen.

Was es bringt: Jeder Stufenwechsel wird jetzt mitgeschrieben. Daraus entstehen drei Zahlen, die vorher niemand hatte: wo Vorgänge verloren gehen, wie lange sie in jeder Stufe liegen und was in den nächsten Monaten zu erwarten ist. Auf den Karten steht die Liegezeit.

Weiterlesen: Wie erkennt man in einer Vertriebspipeline, wo die Vorgänge verloren gehen?

Die Nummer stand im Beleg — und wurde weggeworfen

08.08.2026 · „Kein Vertrag zuordenbar“ plus eine Liste mit achthundert Verträgen.

Was es bringt: Die Vertragsnummer aus dem Beleg bleibt jetzt an der Position stehen, und der Klärfall schlägt daraus einen Vertrag vor — mit Begründung und Prozentzahl. Bestätigen muss weiterhin ein Mensch.

Weiterlesen: Wie findet man den Vertrag zu einer Gutschriftposition, die der Carrier nicht zuordnen konnte?

„Provisionssatz fehlt“ sagt jetzt, welcher

08.08.2026 · Sechs Möglichkeiten, eine Meldung — und das Geld liegt, bis jemand die richtige findet.

Was es bringt: Der Klärfall „Provisionssatz fehlt" nennt jetzt die Angabe, die nicht passt: falsche Provisionsgruppe, falsche Laufzeit, Satz noch nicht oder nicht mehr gültig, falsche Vertragsphase, Provisionsart gar nicht hinterlegt. Dieselbe Auskunft steht im Provisions-Simulator.

Weiterlesen: Warum findet die Provisionsabrechnung keinen Satz für eine Position?

Was man dem Kunden sagt, muss man belegen können

08.08.2026 · Die Unterlagen lagen längst in televero — durchsuchbar waren sie nicht.

Was es bringt: Unter „Nachschlagen" steht eine Frage gegen die eigenen Verträge, Preislisten und Rundschreiben. Jeder Treffer nennt Unterlage und Seite; abgelaufene Fassungen werden gefunden und rot gekennzeichnet.

Weiterlesen: Wie findet ein Verkäufer im Kundengespräch die richtige Stelle in Vertrag und Preisliste?

Wer nur annehmen oder wegwerfen kann, prüft nicht

08.08.2026 · Eine falsch markierte Antwort — und zwölf brauchbare Folien standen zur Disposition.

Was es bringt: Ein Kursentwurf lässt sich jetzt ändern, bevor er freigegeben wird: Folientexte, Fragen, Antworten und die Lösung stehen auf der Prüfseite als Eingabefelder. Wie viel korrigiert wurde, bleibt am Kurs stehen.

Weiterlesen: Wie prüft man einen maschinell erzeugten Schulungsentwurf, ohne ihn blind zu übernehmen?

Eine Ankündigung, die schon wirkt, ist keine Ankündigung

07.08.2026 · Haken gesetzt — und ab diesem Nachmittag bekommt niemand mehr Leads.

Was es bringt: Pflichtkurse haben jetzt ein Datum: „Pflicht erst ab". Bis dahin ist der Kurs sichtbar, aber nicht verbindlich — er sperrt keine Leadverteilung und färbt keine Ampel. Dazu vier neue Kurse und ein Lernpfad, der sie in die Reihenfolge bringt, in der ein Verkäufer sie braucht.

Weiterlesen: Wie führt man eine Pflichtschulung ein, ohne den Vertrieb anzuhalten?

Ein Pflichtfeld, das sich umgehen lässt, ist keins — eine Regel auch nicht

07.08.2026 · Die Rückfrage sagte „Das wird protokolliert." Geschrieben wurde nichts.

Was es bringt: Leads gehen nur an Partner, deren Pflichtschulungen erfüllt sind. Vertriebs- und Teamleitung verteilen ausschließlich an qualifizierte Partner; Geschäftsleitung und Innendienst dürfen ausnahmsweise darüber hinweg — nach ausdrücklicher Rückfrage, und die Entscheidung wird mit Namen festgehalten. Der Hinweis nennt dabei die fehlenden Kurse beim Namen.

Weiterlesen: Wie stellt man sicher, dass nur geschulte Vertriebspartner Leads bekommen?

Bei Folie vierzig abgemeldet, bei Folie eins wieder angefangen

07.08.2026 · Das ist der Punkt, an dem jemand aufhört.

Was es bringt: Der Lernfortschritt bleibt jetzt erhalten: Ein Balken zeigt, wie weit jemand ist, „weiterlernen" springt an die Stelle, an der er aufgehört hat, und die einmal freigeschaltete Prüfung bleibt es. Neue Kurse tragen ein grünes „Neu", das verschwindet, sobald man sie geöffnet hat. Dazu zwei neue Grundlagenkurse zu IP und SD-WAN.

Weiterlesen: Warum brechen Mitarbeiter Online-Schulungen ab, und was hilft dagegen?

Wer empfiehlt, will wissen, ob etwas daraus wurde

07.08.2026 · Sonst hört er irgendwann auf zu empfehlen — und niemand merkt es.

Was es bringt: Partnermanager bei einem Carrier bekommen einen eigenen Gutschein-Code. Wer sich damit anmeldet, testet fünf Monate statt vier Wochen und behält danach dauerhaft einen Rabatt. Der Empfehlende sieht in seinem Zugang, wer über ihn gekommen ist — Firma, Datum, Stand.

Weiterlesen: Wie belohnt man eine Empfehlung, ohne eine Provision zu versprechen?

Ein Kanalmittel von 6 % kann heißen: alle sauber — oder einer bei 40 %

07.08.2026 · Der Partnermanager erfuhr es im Quartalsbericht. Drei Monate zu spät.

Was es bringt: Der Carrier-Zugang zeigt den Kanal jetzt je Partner statt gemittelt: Reaktionszeit bis zum ersten Kontakt, Trichter mit Engstelle, Stornoquote und nie kontaktierte Vorgänge. Daraus entsteht eine Arbeitsliste — „wen rufe ich heute an" — statt eines Berichts. Weiterhin ohne Personen, ohne Beträge, ohne Freitexte.

Weiterlesen: Wie kontrolliert ein Carrier seinen indirekten Vertrieb, ohne die Daten des Partners zu sehen?

Ein Nachweis, aus dem sich kein Bewegungsprofil bauen lässt

07.08.2026 · Der Standort wird verglichen — und danach verworfen.

Was es bringt: Der Außendienst kann sich an jeder Tür seiner Route einbuchen. televero vergleicht den Standort mit dem Punkt der Tür und verwirft ihn dann. Gespeichert bleiben ausschließlich: welche Tür, wann, wie viele Meter daneben. Dazu misst televero jetzt den Türtrichter — von der Tür bis zum Abschluss.

Weiterlesen: Wie belegt man Türbesuche im Außendienst, ohne die Mitarbeiter zu orten?

Die Verlustanalyse ist nur so gut wie ihr bequemster Schleichweg

07.08.2026 · Eine Karte nach „Verloren" gezogen — und der Grund war weg.

Was es bringt: televero hat die zwei Wege geschlossen, auf denen ein Verlust ohne Grund entstehen konnte: Auf der Pipeline-Tafel lassen sich „Gewonnen" und „Verloren" nicht mehr per Ziehen setzen, und an der Tür gibt es jetzt dieselben Verlustgründe wie am Telefon — als ein Fingertipp, nicht als zusätzlicher Schritt.

Weiterlesen: Warum sind Verlustgründe im CRM am Ende doch nicht auswertbar?

Das teuerste Leck im Vertrieb macht kein Geräusch

07.08.2026 · Keine Frist verstreicht. Keine Ampel wird rot. Es steht nur nichts an.

Was es bringt: televero zeigt jetzt in „Mein Tag" und in der Auswertung, welche Vorgänge qualifiziert sind und trotzdem keinen nächsten Schritt haben — weder Wiedervorlage noch offene Aufgabe noch Angebot. Die wertvollsten zuerst.

Weiterlesen: Wie findet man Verkaufschancen, die einfach liegengeblieben sind?

Eine Abschlussquote von 2 % sagt nicht, woran es liegt

07.08.2026 · Drei völlig verschiedene Probleme ergeben dieselbe Zahl.

Was es bringt: televero misst den Trichter jetzt als Übergänge statt als Bestände: Wie viele der Leads wurden erreicht, wie viele der Erreichten bekamen ein Angebot, wie viele der Angebote wurden angenommen. Jede Quote bezieht sich auf die Stufe davor — und zeigt damit, wo es klemmt. Dazu kommt die durchschnittliche Zeit bis zum ersten Anruf.

Weiterlesen: Woran erkennt man, an welcher Stelle im Vertrieb die Abschlüsse verloren gehen?

Ein Lead, den niemand schließt, wird nie wieder angerufen — und verschwindet trotzdem nicht

07.08.2026 · Wiedervorlage in 90 Tagen. Zum vierten Mal.

Was es bringt: televero beendet die Schleife jetzt selbst: Nach zwei vollen Wiedervorlage-Runden ohne Ergebnis wird der Lead geschlossen — mit strukturiertem Verlustgrund, nicht als Freitext. Was ausgereizt ist, taucht nicht mehr im Arbeitsvorrat auf und verfälscht keine Auswertung mehr.

Weiterlesen: Wann sollte man aufhören, einen Interessenten immer wieder anzurufen?

Eine Regel, die nur in einer Notiz steht, überlebt den Alltag nicht

01.08.2026 · Hundertsiebenundachtzig Ansichten lassen sich einmal durchsehen. Einmal.

Was es bringt: televero prüft seine eigenen Oberflächen jetzt mit: Überschriften ohne Erklärung, leere Listen ohne Hinweis, folgenreiche Knöpfe ohne Rückfrage und Fachbegriffe ohne Erläuterung fallen auf, bevor sie ausgeliefert werden. Die gefundenen Stellen sind behoben.

Weiterlesen: Wie stellt man sicher, dass eine Software auch in zwei Jahren noch ohne Einweisung bedienbar ist?

Der teuerste Auftrag ist der, von dem niemand mehr spricht

01.08.2026 · Acht Wochen Warten auf eine Unterschrift, die niemand eingefordert hat.

Was es bringt: televero verfolgt den Auftrag jetzt bis zum laufenden Anschluss: Auftragsbestätigung, Nutzungsvertrag, Begehung, Tiefbau, Abschlusspunkt, Abnahme, Inbetriebnahme — jede Station mit einer Frist. Läuft sie ab, meldet sich der Auftrag von selbst, statt still zu einem Storno zu werden.

Weiterlesen: Wo steckt ein Auftrag zwischen der Unterschrift und dem laufenden Anschluss?

Siebzehn Einzelteile sind keine Vorführung

01.08.2026 · Ein leeres System zeigt, was es kann. Ein gefülltes zeigt, wie es sich anfühlt.

Was es bringt: Die Demo-Welt enthält jetzt den vollständigen Weg: eine Bedarfsanalyse je Fall, ein Angebot in jedem Zustand vom angeforderten bis zum unterschriebenen, ein überfälliges zum Nachfassen, drei Revisions-Calls und einen Anreicherungsfall mit zwei Standorten. Vorführen heißt damit durchklicken statt erklären.

Weiterlesen: Wie zeigt man einem Vertrieb, wie die Arbeit von der Tür bis zur Abrechnung wirklich läuft?

Der Kunde hatte es längst eingetragen

01.08.2026 · Die Rufnummer, die der Innendienst suchte, stand seit einer Woche im Datenerfassungsbogen.

Was es bringt: Was der Kunde im Erfassungslink selbst angibt, füllt jetzt auch den Lead — Firmierung, Anschrift, Ansprechpartner mit Durchwahl und E-Mail. Dazu vorbereitete Suchaufrufe für die Netzwerke, in denen das Haus ohnehin einen Zugang hat.

Weiterlesen: Woher kommen fehlende Ansprechpartner und Rufnummern, ohne dass jemand Daten zukauft?

Eine Messung ohne Arbeitsplatz ist eine Meinung

01.08.2026 · Am Lead stand „Ansprechpartner fehlt“ — und keine Stelle, an der man ihn eintragen konnte.

Was es bringt: Ein Arbeitsvorrat für die Anreicherung: Er zeigt je Lead, was fehlt, bietet die Felder gleich an und schlägt vor, was im eigenen Bestand schon steht — mit Quellenangabe und einem Klick zum Übernehmen. Dazu die weiteren Standorte derselben Firma und eine Trefferquote je Feld.

Weiterlesen: Wie macht man gelieferte Leads arbeitsfähig, ohne jeden Datensatz von Hand nachzuschlagen?

Zwischen „der Kunde will“ und „der Kunde hat unterschrieben“ liegen zwei Wochen

01.08.2026 · Und drei Arbeitsschritte, an denen etwas hängenbleiben kann. Ein einziger Status kann das nicht abbilden.

Was es bringt: Der Weg vom verschickten Angebot bis ins Onboarding hat jetzt sechs Stationen mit je eigenem Datum: Datenerfassungslink beim Kunden, vom Kunden bestätigt, Auftrag im Carrier-System erstellt, zur Unterschrift verschickt, unterschrieben, im Onboarding. Auftragsnummer und Signaturvorgang stehen dabei.

Weiterlesen: Wie behält man den Überblick zwischen verschicktem Angebot und unterschriebenem Auftrag?

Die teuerste Zeile ist die, nach der niemand sucht

01.08.2026 · Ein Abschluss ohne Vertrag bringt keine Provision — und vermisst wird sie frühestens im Quartalsgespräch.

Was es bringt: televero führt zusammen, was bisher nebeneinanderlag: den erfassten Abschluss und den vom Carrier gemeldeten Vertrag. Ab sechs Wochen ohne Vertrag wird ein Abschluss auffällig, passende Verträge werden mit Prozentangabe vorgeschlagen — bestätigen muss ein Mensch.

Weiterlesen: Wie merkt man, dass ein Abschluss beim Carrier nie angekommen ist?

Zwischen S und L liegen zweieinhalbtausend Euro

01.08.2026 · „Und die Verkabelung bis zum ersten Stock“ im Freitext überlässt die Wahl dem, der nicht beim Kunden war.

Was es bringt: Zusatzoptionen werden bei der Angebotsanforderung angehakt statt beschrieben — mit Menge und Preis. Monatliche und einmalige Beträge bleiben getrennt ausgewiesen.

Weiterlesen: Wie gibt der Außendienst dem Innendienst mit, was zum Anschluss noch dazugehört?

Ein Preis pro Tarif ist ein Preis zu wenig

01.08.2026 · Beim einen Tarif hängt der Monatspreis an der Laufzeit, beim anderen die Einrichtung — und das zweite ist oft das stärkere Argument.

Was es bringt: Der Tarifkatalog führt jetzt eine Preiszeile je Laufzeit: Monatspreis, Einrichtung, Gültigkeitsdatum und Quelle. Dazu eine Tarifübersicht, die dem Vertrieb offensteht — nicht nur der Verwaltung.

Weiterlesen: Warum reicht ein Listenpreis je Tarif im Telekommunikationsvertrieb nicht aus?

Der Kunde erinnert die Zahl, die ihm genannt wurde — nicht die im Angebot

01.08.2026 · Aus „1000/1000, zwei Standorte“ muss der Innendienst Tarif, Laufzeit und Preis ableiten. Manchmal liegt er daneben.

Was es bringt: Der Außendienst und der Callcenter-Agent geben beim Anfordern vier Dinge vor: Tarif, Laufzeit, Preis und ob mit oder ohne zwölfmonatigen Wechselbonus angeboten werden soll. Der Innendienst sieht die Vorgabe ausgeschrieben, sein Eingabefeld ist damit vorbelegt — und weicht das gebaute Angebot ab, steht die Differenz daneben.

Weiterlesen: Wie verhindert man, dass der Innendienst ein anderes Angebot baut, als der Verkäufer besprochen hat?

Was man suchen muss, bleibt liegen — sobald es voll wird

01.08.2026 · Der Außendienst hat eine Tagesliste. Der Innendienst hatte seine Arbeit verteilt auf hundert Vorgänge.

Was es bringt: Ein eigener Arbeitsplatz mit drei Warteschlangen: Angebote erstellen, Datenerfassung vervollständigen, Aufträge nachbereiten. Jede Zeile sagt, WAS fehlt — nicht, dass etwas fehlt.

Weiterlesen: Woran arbeitet der Vertriebsinnendienst, wenn niemand ihm sagt, was liegen geblieben ist?

Wer verkauft hat, bestätigt zuverlässig, was er verkauft hat

01.08.2026 · Deshalb führt den Revisions-Call jemand anderes — sonst ist er eine Nachbetreuung mit Protokoll.

Was es bringt: Nach dem Abschluss wird der Kunde noch einmal angerufen und bestätigt, wie der Auftrag zustande gekommen ist: mit wem gesprochen wurde, ob die genannten Zahlen zum Auftrag passen, ob die Unterlagen da sind. Der Call wird beim Abschluss eingeplant, folgt einem festen Fragenkatalog — und jede abweichende Antwort wird ein Klärpunkt zum Abarbeiten.

Weiterlesen: Wie prüft man im Vertrieb nach, ob ein Auftrag sauber zustande gekommen ist?

Eine Agentur aus zwei Personen hat keinen Innendienst — sie verkauft

31.07.2026 · Angebote, Datenerfassung und Auftragsnachbereitung bleiben trotzdem liegen. Jemand muss sie machen.

Was es bringt: Der Mandant kann den Innendienst eines Partners übernehmen — Angebotserstellung, Datenerfassung, Auftragsnachbereitung. Vergütet wird die Dienstleistung mit einem vereinbarten Anteil des Provisionsumsatzes, standardmäßig zehn Prozent. Beide Seiten stimmen getrennt zu; die Vergütung erscheint als eigene Position auf der Abrechnung, mit Satz und Bemessungsgrundlage im Klartext.

Weiterlesen: Wie rechnet man ab, wenn der Mandant den Innendienst für einen Vertriebspartner übernimmt?

Einen Partner zu löschen heißt, seine Abrechnungen mitzulöschen

31.07.2026 · Und die braucht man noch Jahre — nicht für den Vertrieb, sondern für das Finanzamt.

Was es bringt: Partner lassen sich archivieren: Sie verschwinden aus jeder Auswahlliste und aus dem laufenden Betrieb, bleiben aber mit allen Verträgen, Abrechnungen und Nachweisen erhalten. Mit Grund und Datum, und jederzeit zurückholbar.

Weiterlesen: Was macht man mit einem Vertriebspartner, der nicht mehr verkauft, dessen Abrechnungen aber bleiben müssen?

Der Kunde fragt nicht nach der Bandbreite — er fragt, wer die Wand aufmacht

31.07.2026 · Wer darauf keine Antwort hat, verliert das Gespräch an einer Stelle, die mit dem Produkt nichts zu tun hat.

Was es bringt: Die Online-Akademie wurde um Hausverkabelung und den Weg des Hausanschlusses erweitert: sechs Schritte vom Straßenverteiler bis zur Anschlussdose, mit der Zuständigkeitsgrenze am Abschlusspunkt — und die Preiszonen nach Netzherkunft. Mit Schaubildern, Beispielen, typischen Fehlern und Multiple-Choice-Fragen.

Weiterlesen: Was muss ein Callcenter-Agent über Hausverkabelung und Glasfaserausbau wissen?

Zwei Listen und Kopfrechnen sind keine Auftragsübersicht

31.07.2026 · Wer wissen wollte, was der Monat gebracht hat, sah in zwei Listen — und zählte selbst zusammen.

Was es bringt: Alle erfassten Aufträge stehen auf einer Seite: Telefon, Agentur und Tür, mit Kanal, Produkt, Provision und Status. Daneben zwei Summen — was provisionsfähig ist und was noch in der Bestätigung hängt. Zu jedem Auftrag steht das Angebot, aus dem er entstanden ist, mit Nummer, Betrag und PDF.

Weiterlesen: Wie sieht man alle Aufträge aus Telefon- und Haustürvertrieb zusammen mit ihrem Status?

Der Verkäufer kann den Kunden, der Innendienst kann den Tarif

31.07.2026 · Zwischen beiden lief die Übergabe per Zuruf — und was per Zuruf läuft, bleibt liegen, sobald jemand krank ist.

Was es bringt: Der Türverkäufer und der Agent fordern das Angebot mit einem Klick an; der Bedarfsbogen des Vorgangs liegt dem Innendienst dabei vor. Der baut das Angebot im System des Carriers, lädt das verschickte PDF hoch und trägt Nummer und Betrag ein. Nach vierzehn Tagen meldet sich das Angebot beim Verkäufer zum Nachfassen. Alle Angebote stehen mit Status an einer Stelle — auch die, aus denen nichts wurde.

Weiterlesen: Wie teilt man Angebotserstellung zwischen Außendienst und Innendienst auf, ohne dass etwas liegenbleibt?

Drei Wege zum selben Abschluss sind zwei zu viel

31.07.2026 · Wer den Kanal wechselte, musste den Abschluss neu lernen — an der Stelle, an der man das am wenigsten will.

Was es bringt: Eine Maske für Agentur, Door2Door und CallCenter: Kunde, Produkt, Betrag — dieselbe Reihenfolge, dieselbe Pflichtfeldregel. Verschieden bleiben nur die Nachweise, und die stehen in derselben Maske an derselben Stelle. Der Abschluss gehört der Person, die ihn erfasst, und nicht mehr dem im Gebiet hinterlegten Namen.

Weiterlesen: Warum sollte der Abschluss an der Haustür genauso erfasst werden wie am Telefon?

Dieselbe Frage zweimal zu stellen ist teurer, als sie einmal aufzuschreiben

31.07.2026 · Wer an der Tür stand, tippte in eine Notiz, was am Telefon strukturiert erfasst wurde.

Was es bringt: Der Bedarfsbogen — Glasfaser oder Cloud-Kommunikation, Bandbreite, Vertragsende, Anzahl Arbeitsplätze — steht jetzt an der Tür genauso wie am Lead. Beim Wechsel des Kanals reist er unverändert mit, in beide Richtungen.

Weiterlesen: Warum sollte die Bedarfsanalyse an der Haustür dieselbe sein wie am Telefon?

„Rufen Sie mich Donnerstag an“ — und donnerstags sieht es niemand

31.07.2026 · Der häufigste Ausgang eines Türgesprächs endete als Notiz in einem Kanal, in dem niemand telefoniert.

Was es bringt: Ein Fingertipp an der Tür legt den Rückruf im eigenen Anrufvorrat an — mit Anschrift, Bedarf und Einwilligung. Umgekehrt wird aus einem Telefonat mit „kommen Sie doch vorbei“ eine Tür im passenden Gebiet, die in eine Route aufgenommen werden kann. Abgetippt wird nichts.

Weiterlesen: Wie kommt ein an der Haustür vereinbarter Rückruf ins CallCenter?

Drei Arbeitslisten heißen: dreimal am Tag selbst entscheiden, welche gilt

31.07.2026 · Diese Entscheidung ist Arbeit, und niemand bezahlt sie.

Was es bringt: „Mein Tag“ führt Termine, ablaufende Fristen, Rückstände, die Türen der heutigen Route und die nächsten Anrufe in einer Liste zusammen — sortiert nach einer einzigen Frage: Was ist weg, wenn ich es jetzt nicht tue?

Weiterlesen: Wie sieht ein Vertriebsmitarbeiter morgens, was er zuerst tun soll?

Eine Liste von Straßennamen ist keine Route

31.07.2026 · Ob die nächsten drei Türen auf dem Weg liegen, liest man aus einem Bild in zwei Sekunden — aus einer Liste gar nicht.

Was es bringt: Die Tagesroute steht auf einer Karte: die Stopps als nummerierte Punkte in ihrer Reihenfolge, verbunden durch eine Linie, rot offen und grün erledigt. Je Tür ein Navigationsknopf, der die Karten-App des Telefons öffnet.

Weiterlesen: Wie zeigt man eine Door2Door-Tagesroute auf einer Karte, ohne Kundenadressen an Google zu geben?

Zweihundert Leads sind keine Arbeitsliste — sondern ein Stapel

31.07.2026 · Wer oben anfängt, telefoniert zwei Stunden und findet darunter die ohne Rufnummer.

Was es bringt: Jeder gelieferte Lead bekommt beim Einlesen eine Güte von 0 bis 100 — wie viel von dem, was für einen Anruf gebraucht wird, tatsächlich da ist — und daneben im Klartext, was fehlt. Im Arbeitsvorrat stehen die anrufbaren vorn, die übrigen hinten. Und ein ganzer Satz lässt sich in einem Zug an einen Partner oder Mitarbeiter übergeben — und ebenso zurücknehmen.

Weiterlesen: Woran erkennt man, welche gelieferten Leads überhaupt bearbeitbar sind?

Eine Pipeline, die nicht nur zeigt, wo etwas liegt — sondern ob sich jemand kümmert

31.07.2026 · Eine Tafel voller Karten sieht nach Arbeit aus. Ob welche stattfindet, sagt sie nicht.

Was es bringt: Über jeder Spalte stehen Anzahl, Summe und die mit der Wahrscheinlichkeit gewichtete Prognose. Auf jeder Karte ein farbiger Punkt für den nächsten Schritt — rot überfällig, gelb heute, grün geplant, grau nichts geplant — und daneben, wer zuständig ist. Neue Verkaufschancen entstehen direkt in der Spalte; wer vergleichen will, schaltet auf eine Liste mit Gruppierung um.

Weiterlesen: Wie sieht man in der Vertriebspipeline, wo etwas liegengeblieben ist?

Ein Kalender, der nichts Eigenes verwaltet

31.07.2026 · Der zweite Terminkalender ist der, in dem die Hälfte fehlt.

Was es bringt: Meetings mit Beitrittslink, geplante Aktivitäten, Wiedervorlagen an Leads und Lösungszusagen an Vorgängen stehen in einem Monatsraster — farbig nach Art, mit rotem Rahmen für Überfälliges. Angelegt wird nichts davon im Kalender: Er zeigt, was ohnehin da ist.

Weiterlesen: Wie bekommt man alle Termine in einen Kalender, ohne sie doppelt zu pflegen?

Zwei-Faktor mit QR-Code — und warum er im eigenen Haus entsteht

31.07.2026 · Ein Geheimnis, das jemand anders zu sehen bekommt, ist keines mehr.

Was es bringt: Die Zwei-Faktor-Anmeldung wird eingerichtet, wie man es kennt: Authenticator-App öffnen, Konto hinzufügen, Code scannen, sechs Ziffern eintragen. Der Unterschied liegt darunter — der QR-Code entsteht auf dem eigenen Server, nicht bei einem Dienst im Netz.

Weiterlesen: Wie richtet man Zwei-Faktor-Anmeldung ein, ohne das Geheimnis aus der Hand zu geben?

Leads vom Carrier: hinein, bearbeiten, zurück — ohne Bruch

31.07.2026 · Die Datei aus dem Portal ist kein Bericht. Sie ist ein Formular, das zurückerwartet wird.

Was es bringt: televero liest den Lead-Export eines Carriers ein, macht daraus Leads im CRM — mit Kampagne und zuständigem Vertriebspartner — und gibt dieselbe Datei später im selben Format zurück: mit dem Bearbeitungsstand, mit den Korrekturen aus dem Vertrieb, und mit allem, was der Carrier geschickt hat, unverändert.

Weiterlesen: Wie übernimmt man Leads aus dem Carrier-Portal und meldet den Stand zurück?

Ein Kundenstamm, mehrere Partner — ohne ihn zu vervielfachen

31.07.2026 · Sobald dieselbe Adresse zweimal existiert, weiß niemand mehr, welche die richtige ist.

Was es bringt: Ein Kontakt lässt sich für beliebig viele Vertriebspartner freigeben — ankreuzen, fertig. Der Kunde bleibt beim Mandanten; die Partner bekommen Einsicht, und wer nicht angekreuzt ist, sieht ihn nicht. Nach einem Import geht das für den ganzen Bestand oder für die gerade gesuchte Auswahl in einem Zug.

Weiterlesen: Wie gibt man einen Kundenstamm an mehrere Vertriebspartner frei?

Von der Störungsmeldung zum Projekt — ohne einen Satz abzutippen

31.07.2026 · Fünf Meldungen zu einem Sachverhalt sind fünf Zusagen, die getrennt ablaufen.

Was es bringt: Mehrere gleiche Meldungen lassen sich in einem Zug zu einem Vorgang zusammenführen — ankreuzen, das führende markieren, fertig. Und stellt sich beim Bearbeiten heraus, dass mehr dahintersteckt als eine Anfrage, entsteht daraus ein Projekt: Beschreibung, Kunde, Zuständiger und die Lösungsfrist als Zieltermin gehen mit, auf Wunsch die offenen Aufgaben als Meilensteine.

Weiterlesen: Wie wird aus einem Support-Ticket ein Projekt?

televero als App — auf dem Telefon und am Schreibtisch

31.07.2026 · Wer im Außendienst erst einen Browser öffnen und eine Adresse eintippen muss, trägt nach.

Was es bringt: televero lässt sich auf Android-Telefonen und am Schreibtisch wie eine gewöhnliche Anwendung installieren: eigenes Symbol, eigenes Fenster, keine Adresszeile. Es wird nichts heruntergeladen, was gepflegt werden müsste — es ist dieselbe Anwendung, und ein Update kommt mit dem nächsten Aufruf. Ein langer Druck auf das Symbol führt direkt ins CC Dashboard, zu den eigenen Aktivitäten, in die Vorgänge oder ins CRM.

Weiterlesen: Wie bekommt man sein CRM als App auf Handy und Desktop?

Webex Calling verbunden: Anrufe stehen von selbst im Verlauf

31.07.2026 · Ein Gespräch, das niemand notiert, hat es für das System nie gegeben.

Was es bringt: Jeder Mitarbeiter verbindet sein EIGENES Webex-Konto mit televero. Danach steht jedes Telefonat von selbst im Verlauf — eingehend wie ausgehend, mit Dauer, Richtung und Art. Aus dem Lead, dem Vorgang oder dem Kontakt heraus wird per Klick gewählt; klingelt es, öffnet televero ein Fenster mit Kontakt, Lead, Vorgang und Projekt zur Rufnummer — samt Notizfeld.

Weiterlesen: Wie protokolliert man Telefonate automatisch im CRM?

Webex verbunden (1 von 2): Vorgänge melden sich selbst

30.07.2026 · Ein Vorgang, den niemand sieht, ist ein Vorgang, der liegen bleibt.

Was es bringt: televero meldet neue und abgeschlossene Vorgänge, eingegangene Anfragen und unterzeichnete Verträge in den Webex-Raum des Teams — mit Link auf den Vorgang. Niemand muss mehr eine zweite Oberfläche im Blick behalten, um mitzubekommen, dass etwas passiert ist.

Weiterlesen: Wie verbindet man Webex mit einem Vertriebssystem?

Provisionen über mehrere Stufen — ohne Excel

28.07.2026 · Die Tabelle scheitert nicht am Rechnen, sondern am Nachweisen.

Was es bringt: Eine Carrier-Gutschrift muss bis zum einzelnen Verkäufer heruntergebrochen werden — und Monate später noch erklärbar sein. Genau das leistet eine Tabelle nicht.

Weiterlesen: Wie rechnet man Provisionen über mehrere Vertriebsstufen ab?

Was eine falsche Abrechnung wirklich kostet

28.07.2026 · Der Fehler fällt selten dann auf, wenn er passiert.

Was es bringt: Teuer wird nicht die falsche Zahl, sondern ihre Nachwirkung: Rückbelastung Monate später, strittige Positionen ohne Frist, und Partner, die ihrer Abrechnung nicht mehr trauen.

Weiterlesen: Was kostet eine falsche Provisionsabrechnung?

Telefonwerbung: was nachweisbar sein muss

28.07.2026 · Wer die Einwilligung nicht vorlegen kann, hat sie im Verfahren nicht.

Was es bringt: Drei Pflichten entscheiden im Beschwerdefall: nachweisbare Einwilligung, fünf Jahre Aufbewahrung, sichtbare Rufnummer. televero führt den Grund der Ansprache am Datensatz mit.

Weiterlesen: Was müssen Callcenter bei Telefonwerbung dokumentieren?

Widerruf im Türvertrieb: die drei teuersten Irrtümer

28.07.2026 · Ein Abschluss ohne Belehrung bleibt über ein Jahr widerruflich.

Was es bringt: Entscheidend ist nicht die Frist, sondern die Frage davor: Steht da ein Unternehmer oder ein Verbraucher? Die falsche Antwort kostet die Provision — Monate später.

Weiterlesen: Gilt im B2B-Türvertrieb ein Widerrufsrecht?

Zertifizierungswege sichtbar, Updates verlässlicher

28.07.2026 · Ein Weg statt zehn Kacheln.

Was es bringt: Im Lernbereich steht jetzt der eigene Zertifizierungsweg mit Fortschritt und dem nächsten Kurs als Knopf. Wege lassen sich auf eine Stufe zuschneiden.

Weiterlesen: Wie behalten Partner den Überblick über ihre Qualifizierung?

Aus Prüfungsstoff wird eine Schulung

28.07.2026 · Neue Mitarbeitende brauchen weniger Begleitung.

Was es bringt: Jede Folie folgt jetzt dem Aufbau einer Schulung: Anlass, Kernaussage, Begründung, Beispiel, Transferfrage. Prüfungsfragen bleiben Multiple Choice.

Weiterlesen: Was hat sich in der televero-Akademie zuletzt geändert?

Akademie: Prüfungen erklären jetzt das Warum

28.07.2026 · Neue Mitarbeitende arbeiten sich schneller ein.

Was es bringt: Nach jeder Prüfungsfrage steht künftig eine Begründung — nicht nur, welche Antwort richtig war. Wer die Regel versteht, wendet sie auch im Fall an, den kein Kurs vorhergesehen hat.

Weiterlesen: Was ist neu in der televero-Akademie?

Das Einlernprogramm Telefonvertrieb erklärt jetzt jede Regel

28.07.2026 · Wer spricht, verkauft sich selbst etwas — der Redeanteil ist ein Frühindikator.

Was es bringt: Alle vierzehn Fragen des Einlernprogramms haben eine geschriebene Begründung: warum bei Unternehmen die mutmaßliche Einwilligung genügt und bei Verbrauchern nicht, warum die Rufnummer nicht unterdrückt werden darf, warum ein TK-Vertrag mit Verbrauchern erst nach Genehmigung der Vertragszusammenfassung zustande kommt — und warum das Ziel eines Anrufs der Termin ist, nicht der Abschluss.

Weiterlesen: Wann darf ein Geschäftskunde telefonisch beworben werden — und wann ein Verbraucher?

Gebiet und Einwände: zwei weitere Kurse mit Begründung

28.07.2026 · Der häufigste Beschwerdegrund ist nicht das Angebot, sondern der zweite Besuch.

Was es bringt: Die Kurse „Wie ich meine Kunden finde" und „Wie ich Einwände neutralisiere" haben jetzt zu allen 24 Fragen eine geschriebene Begründung — warum ein Status kein Verwaltungsakt ist, warum „nicht angetroffen" offen bleibt und warum „Wir kaufen nichts an der Tür" gar kein Einwand gegen einen Termin ist.

Weiterlesen: Warum wirkt schlechte Statuspflege im Türvertrieb unmittelbar auf den Umsatz?

Die Ansprache an der Tür erklärt sich jetzt selbst

28.07.2026 · Wer an der Theke seine beste Präsentation hält, hat sie an den Falschen gerichtet.

Was es bringt: Alle dreizehn Fragen des Kurses „Wie ich sie anspreche" haben eine geschriebene Begründung: warum das Türgespräch auf den Termin zielt und nicht auf den Abschluss, warum die Reihenfolge Legitimation → Zuständigkeit → Wertefrage → Termin nicht abzukürzen ist, und warum eine überprüfbare Aussage stärker wirkt als jedes Versprechen.

Weiterlesen: Was ist das Ziel eines Türgesprächs im Gewerbevertrieb?

Recht an der Tür: Der Kurs sagt jetzt auch, warum

28.07.2026 · Die falsche Einordnung hält den Abschluss ein Jahr lang in der Schwebe.

Was es bringt: Alle vierzehn Fragen des Kurses „Seriös bleiben: Recht, Pflichten, Auftreten" haben eine geschriebene Begründung — Widerrufsrecht und Unternehmerbegriff, § 7 UWG beim persönlichen Besuch, Reisegewerbe, Betriebsgelände, Umgang mit einem überforderten Gegenüber. Wer die Regel versteht, wendet sie auch im Fall an, den kein Kurs vorhergesehen hat.

Weiterlesen: Gilt im B2B-Türvertrieb ein 14-tägiges Widerrufsrecht?

Die Einwandbehandlung erklärt jetzt jede Antwort

28.07.2026 · Wo der Merksatz die Lösung wiederholt, hilft nur eine echte Begründung.

Was es bringt: Alle fünfzehn Fragen des Kurses „Professionelle Einwandbehandlung" haben eine geschriebene Begründung — warum das „aber" die Zustimmung streicht, warum „zu teuer" kein Preis ist, sondern ein Vergleich, und warum die Isolierfrage verhindert, dass nach jedem gelösten Punkt ein neuer nachkommt. Sie gelten mit für die gleichlautenden Fragen in den übrigen Vertriebskursen.

Weiterlesen: Warum ist „Ja, aber“ die falsche Antwort auf einen Einwand?

Jede Frage kennt jetzt ihre Stelle im Kurs

28.07.2026 · Eine erfundene Begründung wäre schlimmer als keine.

Was es bringt: Auch in den Fach- und Produktkursen führt jede falsch beantwortete Frage jetzt an die Stelle, an der ihr Punkt behandelt wird — mit dem Merksatz dieser Folie und einem Knopf dorthin. Statt „falsch" steht dort, wo man nachliest.

Weiterlesen: Woher weiß ich nach einer falschen Antwort, wo der Stoff dazu steht?

Kurse erklären jetzt, warum — und die Hilfe zeigt es

28.07.2026 · Wer „B statt C" liest, merkt sich einen Buchstaben. Keine Regel.

Was es bringt: Nach jeder Prüfungsfrage steht die Begründung: nicht nur, welche Antwort richtig war, sondern warum es so ist — mit einem Weg zurück zur passenden Folie. Jeder Kurs nennt vorher seine Lernziele, und jedes Hilfethema zeigt eine echte Aufnahme der Maske, über die es spricht.

Weiterlesen: Wie lernt man in televero eine Funktion wirklich — nicht nur die richtige Antwort?

Widerspruch und Löschung — beides zugleich, ohne Widerspruch

28.07.2026 · Der gelöschte Datensatz kann sich nicht merken, dass niemand mehr anrufen soll.

Was es bringt: Aus der Auskunft heraus lässt sich jetzt beides erledigen: die Werbesperre nach Art. 21 und die Löschung nach Art. 17. Die Sperre gilt auch für alles, was später importiert wird — und sie überlebt die Löschung, weil sie vom Merkmal nur eine Prüfsumme behält.

Weiterlesen: Wie setze ich einen Werbewiderspruch um, ohne dass der Kontakt beim nächsten Import zurückkommt?

Auskunft nach Art. 15 auf Knopfdruck

28.07.2026 · Die Frist läuft ab dem Anruf — nicht ab dem Tag, an dem jemand Zeit dafür hat.

Was es bringt: Verlangt jemand Auskunft über seine Daten, geben Sie seine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ein und bekommen alles, was in Ihrem Bereich über ihn gespeichert ist — mit Herkunft, Einwilligung und vorgesehener Löschung, druckfertig. Aus einem halben Tag Suchen wird eine Minute, und übersehen wird nichts.

Weiterlesen: Wie beantworte ich eine Auskunftsanfrage nach Art. 15 DSGVO?

Die Hilfe zeigt jetzt, wovon sie spricht

28.07.2026 · Ein Text beschreibt eine Maske. Eine Aufnahme zeigt sie.

Was es bringt: Wer nachschlägt, erkennt die Seite wieder, bevor er sie geöffnet hat: Die Hilfe enthält jetzt Bildschirmaufnahmen aus der laufenden Anwendung — Stammdaten, Benutzerverwaltung, Onboarding, Gutschriftsimport, Exporte, Tagesziele, Bestenliste, Meine Route und der Kundenvertrag mit Kündigung. Dazu sieben neue Themen zu allem, was in den letzten Tagen entstanden ist.

Weiterlesen: Wie finde ich in televero heraus, wie eine Funktion bedient wird?

Wer bezahlt, kommt sofort wieder hinein

28.07.2026 · Die teuerste Sperre ist die, die nach der Zahlung bleibt.

Was es bringt: Geht die Zahlung ein, öffnet televero den Zugang von selbst wieder — beim Abgleich der Kontoauszüge ebenso wie beim Buchen von Hand. Niemand muss daran denken, und niemand muss beim Anbieter anrufen, um wieder arbeiten zu dürfen.

Weiterlesen: Was passiert, wenn ein gesperrter Kunde seine offene Rechnung bezahlt?

Eigene Startseite für Agenten und Außendienst

28.07.2026 · Eine Führungssicht hilft niemandem, der gleich zum Hörer greift.

Was es bringt: Der Tag beginnt mit einem Knopf statt mit einer Liste: sichtbarer Fortschritt (Gespräche, Erreichte, Termine — bzw. Türen, offene Stopps, Abschlüsse), die nächste Aktion als Schaltfläche und daneben, was heute wartet. Das spart jeden Morgen die Runde durch drei Menüs und die Frage, womit anzufangen ist.

Weiterlesen: Was sollte ein Callcenter-Agent oder Außendienstler morgens als Erstes sehen?

Backoffice und Innendienst sind eins — und der Agent heißt jetzt CC Agent

28.07.2026 · Zwei Namen für dasselbe Büro sind kein Detail, sondern eine Fehlerquelle.

Was es bringt: Wer eine Person anlegt, muss nicht mehr raten: Es gibt nur noch Innendienst — und je nach Wahl bekam die Person vorher unterschiedliche Rechte. Bei den Vertriebsstufen steht jetzt der Arbeitsplatz im Namen: CC Agent sitzt am Telefon, Außendienst steht an der Tür.

Weiterlesen: Welche Rollen gibt es in televero für Innendienst, Callcenter und Außendienst?

Geteilte Links zeigen jetzt eine Vorschaukarte

28.07.2026 · Der Fehler, den niemand bemerkt — der Link funktioniert ja.

Was es bringt: Wer eine televero-Seite in LinkedIn, WhatsApp oder einer E-Mail teilt, sieht eine Karte mit Titel und Aussage statt eines grauen Kastens. Beim Verkäufertest, der von Weiterempfehlung lebt, entscheidet genau das darüber, ob jemand klickt.

Weiterlesen: Warum zeigt ein geteilter Link manchmal nur einen grauen Kasten?

Bedienkurse und Hilfe zeigen jetzt echte Bildschirme

28.07.2026 · Wer die Oberfläche wiedererkennt, sucht nachher nicht.

Was es bringt: Eine neue Person findet sich schneller zurecht: In Hilfe und Kursen steht neben der Erklärung die Aufnahme genau des Bildschirms, um den es geht — aufklappbar, damit die Seite kurz bleibt. Das spart die Rückfrage „wo finde ich das?“, die sonst bei jeder Einarbeitung dreimal kommt.

Weiterlesen: Wie lernt ein neuer Mitarbeiter die Bedienung von televero am schnellsten?

Geschäftsbedingungen: verbindlich für die Laufzeit, vier Wochen zum Ersten

28.07.2026 · Klare Fristen sind kein Nachteil — unklare sind einer.

Was es bringt: Beide Seiten wissen ab dem ersten Tag, woran sie sind: Die Bestellung gilt für die gewählte Laufzeit, gekündigt wird mit vier Wochen Frist zum nächsten Monatsersten danach. televero rechnet den Termin selbst aus und nennt ihn — die Frage „bis wann muss ich kündigen?“ braucht keinen Anruf mehr.

Weiterlesen: Welche Laufzeit und welche Kündigungsfrist gelten bei televero?

Testmonat selbst starten — ohne Zugang anzufordern

28.07.2026 · Wer den Preis gerade gelesen hat, will es ausprobieren, nicht darauf warten.

Was es bringt: Ein eigener Mandant in zwei Minuten: vier Wochen kostenlos, ohne Zahlungsdaten und ohne Kündigungsfrist. Statt eines Rückrufs am nächsten Werktag steht die Software sofort bereit — und auf der Startseite die fünf ersten Schritte, damit die erste Stunde zu einem Ergebnis führt.

Weiterlesen: Kann man televero einfach ausprobieren, ohne auf einen Rückruf zu warten?

Der eigene Trichter: von der Anfrage bis zum Kunden

28.07.2026 · Eine Quote lässt sich verbessern, indem man besser verkauft — oder indem man zurückruft.

Was es bringt: Sie sehen zuerst, was heute Geld kostet: wie viele Anfragen länger als zwei Tage unbeantwortet liegen. Und danach, welche Seite und welcher Vertriebskanal nicht nur Anfragen bringen, sondern Kunden — die Grundlage dafür, wo weitere Inhalte entstehen und in welcher Sprache.

Weiterlesen: Welche Seite bringt Anfragen, die auch Kunden werden?

Erste Schritte: der Anfang steht auf der Startseite

28.07.2026 · Wer sich durch leere Listen klickt, kommt nicht wieder.

Was es bringt: Ein neu eingerichteter Mandant ist in der ersten Stunde arbeitsfähig statt in der zweiten Woche: Die Startseite nennt die fünf Schritte in der Reihenfolge, in der sie aufeinander aufbauen — und verschwindet, sobald sie erledigt sind. Auf der Plattformseite meldet sich zugleich jede Testphase, die in sieben Tagen ausläuft.

Weiterlesen: Womit fängt man an, wenn ein neuer Mandant noch leer ist?

Von der Anfrage zum Kunden in einem Schritt

28.07.2026 · Drei Masken von Hand — und die Verbindung zur Anfrage war weg.

Was es bringt: Ein Interessent, der zusagt, ist in einer Minute arbeitsfähig: Kunde, Mandant und Zugang entstehen zusammen, mit Testphase. Und weil die Anfrage mit dem Kunden verbunden bleibt, lässt sich endlich beantworten, welche Herkunft Kunden bringt und nicht nur Anfragen.

Weiterlesen: Wie wird aus einer Anfrage ein eingerichteter Mandant?

Anfragen melden sich jetzt selbst — per E-Mail, mit Antwort-an

28.07.2026 · Wer nicht angemeldet ist, sieht keine Meldung in der Oberfläche.

Was es bringt: Eine Anfrage erreicht Sie dort, wo Sie ohnehin hinschauen, und lässt sich mit einem Klick beantworten: Die Antwort geht direkt an den Interessenten, ohne dass jemand eine Adresse abtippt. Der Interessent bekommt zugleich eine Bestätigung — die nebenbei beweist, dass seine Adresse stimmt.

Weiterlesen: Wie stellt man sicher, dass eine Kontaktanfrage nicht liegen bleibt?

Zugang anfordern: ein Formular statt eines mailto-Links

28.07.2026 · Der teuerste Link einer SaaS-Seite ist der, der ein Mailprogramm öffnen will.

Was es bringt: Eine Anfrage kommt jetzt in jedem Fall an — auch vom Telefon, auch ohne eingerichtetes Mailprogramm. Sie bekommt sofort einen Stand, sodass niemand zweimal angerufen wird und keine liegen bleibt, weil sie in einem Postfach unter anderem stand.

Weiterlesen: Wie fordert man einen Zugang zu televero an?

Reklamationsbilanz: was das Nachfassen tatsächlich bringt

28.07.2026 · Reklamieren kostet Arbeitszeit. Ob sie sich rechnet, sagen drei Zahlen.

Was es bringt: Sie sehen, ob sich der Aufwand lohnt und wo er sich lohnt: wie viele Fälle überhaupt reklamiert werden, wie viele davon eine Antwort bekommen und wie lange das dauert. Daraus folgt die Antwort auf die praktische Frage „wann fasse ich nach?" — und ob ein Grund häufig genug ist, um ihn an der Wurzel abzustellen statt jeden Fall einzeln zu reklamieren.

Weiterlesen: Lohnt es sich, fehlende Carrier-Provisionen zu reklamieren?

Alle Fristen stehen jetzt auf der Startseite

28.07.2026 · Eine Frist, die man suchen muss, ist keine Frist.

Was es bringt: Wer morgens televero öffnet, sieht in einer Zeile, was heute Geld kostet: Reklamationen ohne Antwort, unentschiedene Widersprüche, Leads ohne Partner. Niemand muss mehr daran denken, die richtige Liste aufzurufen — und ein Partner sieht seinen eigenen, kurzen Vorrat statt einer Führungssicht, die ihn nichts angeht.

Weiterlesen: Wie stellt man sicher, dass abgelaufene Fristen nicht übersehen werden?

Lead-Import ohne festes Format — Sie ordnen die Spalten einmal zu

27.07.2026 · Ein Importer, der ein Format fest kennt, steht beim ersten geänderten Spaltenkopf still.

Was es bringt: Listen aus Carrier-Portalen und Webformularen landen in Minuten im Arbeitsvorrat statt abgetippt zu werden — und beim zweiten Export derselben Herkunft ohne jede Rückfrage. Dubletten und Zeilen ohne Erreichbarkeit werden dabei aussortiert und gezählt, sodass niemand dieselbe Firma zweimal anruft.

Weiterlesen: Wie importiert man Leads aus einem Carrier-Portal wie dem MSD von 1&1 Versatel?

Konten ändern und entfernen — ohne die Belege mitzunehmen

27.07.2026 · Ein hartes Löschen nähme mit, was an der Person hängt.

Was es bringt: Ein Tippfehler in der Adresse oder ein Wechsel in die Teamleitung erzwingt kein zweites Konto mehr — die Nachweise einer Person bleiben an einer Stelle. Und wer ein Konto entfernt, verliert nicht die Qualifikationen, Freigaben und Protokolleinträge, die im Streitfall der Beleg sind.

Weiterlesen: Wie entfernt man ein Benutzerkonto, ohne die Nachweise der Person zu verlieren?

Widerspruch gegen eine Rückbelastung bekommt eine Frist

27.07.2026 · Ein Widerspruch ohne Frist hält die Verrechnung unbegrenzt an.

Was es bringt: Beide Seiten wissen, wann entschieden ist. Der Partner bekommt eine Antwort statt eines Schwebezustands, und beim Mandanten steht kein Geld unbefristet in den Büchern, das ihm möglicherweise nicht gehört.

Weiterlesen: Wie lange darf ein Widerspruch gegen eine Rückbelastung offen bleiben?

Carrier-Dokumente: Verträge, Preislisten und Rundschreiben an einem Ort

27.07.2026 · Eine überholte Preisliste kostet mehr als Suchzeit.

Was es bringt: Niemand verkauft mehr zu Konditionen, die es nicht mehr gibt. Der Partner sieht die freigegebene, gültige Fassung statt der Anlage, die vor sechs Monaten in seinem Postfach lag — und die Differenz aus einem falsch kalkulierten Angebot trägt niemand nachträglich.

Weiterlesen: Wo legt man Carrier-Preislisten so ab, dass alle Partner die aktuelle Fassung haben?

Klärfälle bekommen Stand, Frist und Antwort

27.07.2026 · Der teure Fall ist nicht der abgelehnte, sondern der unbeantwortete.

Was es bringt: Reklamationen laufen nicht mehr ins Leere. Wer bisher vierzig offene Fälle vor sich hatte, sieht jetzt die drei, die eine Antwort brauchen — und bekommt eine Erinnerung, wenn der Carrier schweigt.

Weiterlesen: Wie reklamiert man eine fehlende Carrier-Provision nachvollziehbar?

Leads verteilen sich jetzt selbst — aber sie werden nicht verschenkt

27.07.2026 · Automatisch ist das Fragen, nicht das Vergeben.

Was es bringt: Ein Lead, der Freitagabend hereinkommt, ist Freitagabend beim Partner. Das verkürzt die Reaktionszeit von Tagen auf Minuten, und wer zuerst anruft, unterschreibt — im B2B liegt der Median bei rund 42 Stunden.

Weiterlesen: Wie verteilt man Leads automatisch an Vertriebspartner?

Storno-Frühwarnung: die Rückbelastung sehen, bevor sie kommt

27.07.2026 · Die Stornoquote ist die einzige Zahl, die sagt, ob verkauft oder überredet wurde.

Was es bringt: Sie können eingreifen, während es noch etwas ändert. Wer die Rückbelastung erst mit der Abrechnung sieht, hat vier Monate lang dieselbe Art verkaufen lassen.

Weiterlesen: Wie erkennt man eine hohe Stornoquote, bevor die Rückbelastung kommt?

Leads kommen per Schnittstelle herein — mit Herkunft und Einwilligungsgrund

27.07.2026 · Beides später nachzutragen funktioniert nicht. Es wird nie nachgetragen.

Was es bringt: Kein Abtippen mehr, und der Trichter wird auswertbar: Sie sehen, welche Quelle Abschlüsse bringt und welche nur Arbeit macht. Der Einwilligungsgrund am Lead ist dabei der Unterschied zwischen einer Beschwerde, die man beantworten kann, und einer, die teuer wird.

Weiterlesen: Wie übernimmt man Leads aus einem Webformular automatisch ins CRM?

Gemeinsamer Lead-Vorrat statt morgendlicher Zuteilung

27.07.2026 · Wer Zeit hat, nimmt den nächsten.

Was es bringt: Kein Vorrat liegt mehr bei jemandem, der krank ist. Kleine Teams arbeiten damit gleichmäßig aus, ohne dass die Teamleitung jeden Morgen verteilt — und niemand ruft dieselbe Firma zweimal an.

Weiterlesen: Wie verteilt ein kleines Vertriebsteam Leads ohne tägliche Zuweisung?

Teamvergleich für Verkäufer — ohne Namen

27.07.2026 · 18 Prozent Kontaktquote sagen nichts, wenn der Maßstab fehlt.

Was es bringt: Verkäufer bekommen einen Maßstab, ohne dass jemand bloßgestellt wird. Das ist der Punkt, an dem eine Kennzahl vom Kontrollinstrument zum Antrieb wird: Wer weiß, wo er steht, holt auf.

Weiterlesen: Wie vergleicht man Vertriebsleistung anonym im Team?

Welcher Verkäufertyp bist Du? Ein kostenloser Test

27.07.2026 · Zwei Fragen: Bin ich ein Verkäufertyp — und welcher?

Was es bringt: Für Bewerber ein Ergebnis, das sie behalten können; für Sie ein Gespräch, das nicht bei null anfängt. Wer neue Vertriebspartner sucht, erkennt vor dem ersten Termin, ob Verkaufstalent und Unternehmergeist zusammenkommen — und steckt seine Energie in die Richtigen.

Weiterlesen: Wie findet man heraus, ob jemand ein Verkäufertyp ist?

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